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Wilde Natur, stille Kraft – Qigong, Taiji und Meditation am Wolletzsee
- Angermünde
Das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin reicht bis an den Stadtrand von Angermünde heran. Inmitten dieser Schutzlandschaft liegt der Wolletzsee. Er ist ein glitzerndes Juwel und Startpunkt für eine Auszeit vom Alltag. Dabei lädt Qigong-Lehrerin Isolde Schwarz zu einfachen Qigong-Übungen, Meditationen und stillem Gehen ein.
Die Teilnehmer lassen sich ein auf das Genießen der Natur und erleben durch die behutsame Führung der Coachin eine Entschleunigung, bei der alle Sinne angesprochen werden.
Die Achtsamkeitswanderung Qigong und Meditation dauert etwa vier Stunden. Festes Schuhwerk wird ebenso empfohlen wie Wasserflasche und Sitzunterlage. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die knapp fünf Kilometer lange Wanderung endet im Café Konsum, von dort fährt ein Bus zurück zum Bahnhof Angermünde.
Die wilde Natur kann eine stille Kraft in uns entfalten. Die Teilnehmer kommen zur Ruhe und lassen die Schönheit von Wald und See auf sich wirken. Dennoch sind sie aktiv, denn sie wandern auf dem Uferweg durch verwunschenen Wald und Sumpfgebiete. Sie erleben Pflanzen, Gerüche und Klänge der Natur mit allen Sinnen.
In weiter Landschaft kommen die Gedanken zur Ruhe
„Hier fällt die Konzentration auf uns selbst leicht. Stress wird abgebaut. Zwischen Bäumen und Pflanzen, Himmel und Erde gewinnen wir Abstand zum Alltag und kommen entspannt zurück nach Hause“, erläutert Isolde Schwarz. Menschen, die eine wilde Natur erleben wollen und interessiert sind an meditativen Bewegungen sind hier genau richtig.
Die Weite und Stille der uckermärkischen Landschaft fördert, dass die Gedanken zur Ruhe kommen. „Wir gehen in Schweigen, damit wir durch Reden nicht abgelenkt sind. Das ist für manche schon eine Herausforderung“, weiß Isolde Schwarz. „Beenden wir doch endlich unser Gedankenkarussell. Dies ist ein Akt der Selbstfürsorge. Er gelingt zum Beispiel, indem ich mir erlaube, vier Stunden in eine meditative Wanderung am See zu gehen.“
Die Wirkung der ruhigen, achtsamen Wanderung wird durch drei etwa 20-minütige Qigong- und Meditationsübungen weiter vertieft. Einfache Übungen wie „Der Kranich breitet seine Flügel“ öffnen den Brustkorb. Das führt zu tieferer Atmung, das Nervensystem beruhigt sich. Schon das simple „Hände auf den Bauch legen“ habe etwas Fürsorgendes, weiß die Qigong-Lehrerin. Es aktiviere körperliche und seelische Selbstheilungskräfte und sei in kurzer Zeit umsetzbar.
Entschleunigung finden in der freien Natur
„Ich erkläre gern, warum wir in Schweigen gehen und lade dazu ein, dass wir bewusst den Schritt aus dem Alltag heraus und ins Schweigen machen“, erläutert Isolde Schwarz. „Bei den Übungen hat jeder Zeit in seinen Rhythmus zu kommen. Die Gedanken dürfen fließen, wir schauen auf den See, beobachten die Bäume, den Wind und gehen allmählich in die Meditation.“
Meditation ist eine nachhaltige Methode, alltäglichem Stress und innerer Unruhe etwas entgegenzusetzen. Isolde Schwarz ist studierte Sozialpädagogin, Lehrerin für Qigong, Taiji und Achtsames Selbstmitgefühl. Aus ihrer 30-jährigen Praxis weiß sie, was die Teilnehmer für ihren Alltag mit nach Hause nehmen: „Das kann die Erinnerung an den schönsten Moment der Wanderung sein. Dieser Moment kann mich stark machen, wenn ich ihn zu Hause wieder hochhole. Schon 20 bis 30 Sekunden Erinnerung mit allen Sinnen reichen aus für die positive Wirkung auf mein Nervensystem.“
Bitte mitbringen:
– Feste Schuhe, je nach Wetter Regenkleidung, Schirm
– Sonnencreme, Mücken- und Zeckenschutz
– Wasserflasche und Pausensnack
– Sitzunterlage
Terminübersicht auf www.angermuende-tourismus.de und auf Anfrage
Die Teilnehmer lassen sich ein auf das Genießen der Natur und erleben durch die behutsame Führung der Coachin eine Entschleunigung, bei der alle Sinne angesprochen werden.
Die Achtsamkeitswanderung Qigong und Meditation dauert etwa vier Stunden. Festes Schuhwerk wird ebenso empfohlen wie Wasserflasche und Sitzunterlage. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die knapp fünf Kilometer lange Wanderung endet im Café Konsum, von dort fährt ein Bus zurück zum Bahnhof Angermünde.
Die wilde Natur kann eine stille Kraft in uns entfalten. Die Teilnehmer kommen zur Ruhe und lassen die Schönheit von Wald und See auf sich wirken. Dennoch sind sie aktiv, denn sie wandern auf dem Uferweg durch verwunschenen Wald und Sumpfgebiete. Sie erleben Pflanzen, Gerüche und Klänge der Natur mit allen Sinnen.
In weiter Landschaft kommen die Gedanken zur Ruhe
„Hier fällt die Konzentration auf uns selbst leicht. Stress wird abgebaut. Zwischen Bäumen und Pflanzen, Himmel und Erde gewinnen wir Abstand zum Alltag und kommen entspannt zurück nach Hause“, erläutert Isolde Schwarz. Menschen, die eine wilde Natur erleben wollen und interessiert sind an meditativen Bewegungen sind hier genau richtig.
Die Weite und Stille der uckermärkischen Landschaft fördert, dass die Gedanken zur Ruhe kommen. „Wir gehen in Schweigen, damit wir durch Reden nicht abgelenkt sind. Das ist für manche schon eine Herausforderung“, weiß Isolde Schwarz. „Beenden wir doch endlich unser Gedankenkarussell. Dies ist ein Akt der Selbstfürsorge. Er gelingt zum Beispiel, indem ich mir erlaube, vier Stunden in eine meditative Wanderung am See zu gehen.“
Die Wirkung der ruhigen, achtsamen Wanderung wird durch drei etwa 20-minütige Qigong- und Meditationsübungen weiter vertieft. Einfache Übungen wie „Der Kranich breitet seine Flügel“ öffnen den Brustkorb. Das führt zu tieferer Atmung, das Nervensystem beruhigt sich. Schon das simple „Hände auf den Bauch legen“ habe etwas Fürsorgendes, weiß die Qigong-Lehrerin. Es aktiviere körperliche und seelische Selbstheilungskräfte und sei in kurzer Zeit umsetzbar.
Entschleunigung finden in der freien Natur
„Ich erkläre gern, warum wir in Schweigen gehen und lade dazu ein, dass wir bewusst den Schritt aus dem Alltag heraus und ins Schweigen machen“, erläutert Isolde Schwarz. „Bei den Übungen hat jeder Zeit in seinen Rhythmus zu kommen. Die Gedanken dürfen fließen, wir schauen auf den See, beobachten die Bäume, den Wind und gehen allmählich in die Meditation.“
Meditation ist eine nachhaltige Methode, alltäglichem Stress und innerer Unruhe etwas entgegenzusetzen. Isolde Schwarz ist studierte Sozialpädagogin, Lehrerin für Qigong, Taiji und Achtsames Selbstmitgefühl. Aus ihrer 30-jährigen Praxis weiß sie, was die Teilnehmer für ihren Alltag mit nach Hause nehmen: „Das kann die Erinnerung an den schönsten Moment der Wanderung sein. Dieser Moment kann mich stark machen, wenn ich ihn zu Hause wieder hochhole. Schon 20 bis 30 Sekunden Erinnerung mit allen Sinnen reichen aus für die positive Wirkung auf mein Nervensystem.“
Bitte mitbringen:
– Feste Schuhe, je nach Wetter Regenkleidung, Schirm
– Sonnencreme, Mücken- und Zeckenschutz
– Wasserflasche und Pausensnack
– Sitzunterlage
Terminübersicht auf www.angermuende-tourismus.de und auf Anfrage
Anbieter
person Bewegte Philosophie Schwarz | Zimmermann GbR, Isolde Schwarz
Kontakt
Wilde Natur, stille Kraft – Qigong, Taiji und Meditation am Wolletzsee
Am Wolletzsee 1
16278 Angermünde
Am Wolletzsee 1
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